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Sibila.
Acht der SchwerterVIII
Schlüsselwörter
Gefangensein, Einschränkung, Angst, Ohnmacht, Gedankenmuster
Element
Luft

Acht der Schwerter

Die Bildsprache: Eine Frau steht mit verbundenen Augen und locker gefesselten Armen zwischen acht im Boden steckenden Schwertern. Hinter ihr erhebt sich eine Burg auf einem Felsen, und der Boden ist feucht.

Aufrecht

Die Acht der Schwerter zeigt ein Gefühl, gefangen oder machtlos zu sein. Oft sind es eigene Gedanken und Ängste, die die Fesseln enger wirken lassen, als sie sind. Ein kleiner Schritt kann dir zeigen, dass mehr Bewegung möglich ist.

Umgekehrt

Umgekehrt beginnst du vielleicht, die Augenbinde abzunehmen und neue Wege zu sehen. Du erkennst, dass du mehr Einfluss hast, als du dachtest. Diese neue Perspektive kann sehr befreiend sein.

In der Liebe

In der Liebe kann es sich so anfühlen, als hättest du keine Wahl. Frag dich, welche Gedanken dich zurückhalten, und ob sie wirklich stimmen.

Beruf und Geld

Beruflich fühlst du dich vielleicht festgefahren oder eingeengt. Sprich mit jemandem, der dir helfen kann, neue Optionen zu sehen.

Bei Ja-Nein-Fragen

Nein. Eher Nein, solange du dich selbst noch blockierst.

Rat

Schreib einen Gedanken auf, der dich klein hält, und suche einen Beweis dagegen.

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